Publikationen
Bücher

Margarete Susman und ihr jüdischer Beitrag zur politischen Philosophie
Hentrich & Hentrich, Berlin 2014.



Margarete Susman (1872-1966) gehört zu den großen Vordenkern der jüdischen Renaissance im frühen 20. Jahrhundert. Ihre Auseinandersetzung mit dem Judentum richtet sich vor allem auch auf die Bedeutung, die Religion für die Politik haben kann.
Die Rabbinerin Elisa Klapheck bietet mit diesem Buch eine erstmalige, umfassende Auseinandersetzung mit dem Gesamtwerk Susmans. Dabei zeichnet sie die geistige Biographie einer zu Unrecht vergessenen religiösen Denkerin und Philosophin nach, die in einer Reihe mit ihren Freunden Georg Simmel, Martin Buber, Gustav Landauer, Ernst Bloch oder Franz Rosenzweig zu nennen ist. Susmans Gedanken zur geistigen Bedeutung des Judentums für Europa, über die Revolution, die Frauenemanzipation, das Verhältnis von Religion und Staat und nicht zuletzt über die Beziehung zwischen Judentum und Christentum enthalten wichtige Anstöße für aktuelle Diskussionen.


- Wie ich Rabbinerin wurde (Herder, Freiburg 2012, 2. mit einem neuen Kapitel erweiterte Auflage von So bin ich Rabbinerin geworden. Jüdische Herausforderungen - hier und jetzt, Herder, Freiburg 2005)

- Sidur Ha’Chidush, Gebetbuch der progressiven jüdischen Gemeinde Beit Ha’Chidush in Amsterdam, Hebr. m. Umschrift, niederländische und englische Übersetzung sowie zahlreiche originelle und vertiefende Kommentare zu den einzelnen Gebeten, 1. u. 2. Aufl., Amsterdam 2007.

- Fräulein Rabbiner Jonas. The Story of the First Woman Rabbi, Jossey-Bass, Wiley, San Francisco 2004

- Regina Jonas. Die weltweit erste Rabbinerin, Hentrich & Hentrich (Miniaturen Bd. 4), Berlin 2003

- Bertha Pappenheim – Gebete / Prayers, hrsg. zusammen mit Lara Dämmig, Hentrich & Hentrich, Teetz 2003

- Fräulein Rabbiner Jonas - Kann die Frau das rabbinische Amt bekleiden?, Hentrich & Hentrich, Teetz 1999 (2. Auflage 2000)


Schriftenreihe MACHLOKET / STREITSCHRIFTEN

hg. von Elisa Klapheck im Verlag Hentrich & Hentrich

bislang erschienen
- Bd. 1, Säkulares Judentum aus religiöser Quelle, Juni 2015, Autorinnen: Elisa Klapheck, Das religiös-säkulare Spannungsfeld des Judentums; Ruth Calderon, Ich bin eine spirituelle, religiöse, säkulare Chassidin
- Bd. 2, Bürgerschaftliches politisches Engagement als jüdische Praxis, Januar 2016, Autor_innen: Elisa Klapheck, Auftakt - Die politische Tradition des Judentums, Europa ist auf dem Weg zur "Bundesgesellschaft"; Hannes Stein, Covenantal Society - Das politische Vermächtnis der Tora lebt in den USA, nicht aber in Europa; Stephan J. Kramer, Jüdische Politik - und die Pflicht zu bürgerschaftlichem Engagement

Geplant für Bd. 3 Jüdische Wirtschaftsethik, Autoren: Abraham de Wolf, Karl-Hermann Blickle, 2016; Bd. 4 Jüdische Auseinandersetzungen mit dem Islam, Micha Brumlik, 2017




Schriftenreihe INJANIM / KERNFRAGEN

hg. von Elisa Klapheck im Verlag Hentrich & Hentrich

- Bd. 1 Jüdische Positionen zur Sterbehilfe, mit Beiträgen von Elisa Klapheck, Stephan M. Probst, Tom Kucera, Abraham de Wolf, Leo Latasch, Kurt Schmidt, Verlag Hentrich & Hentrich, Berlin 2016

Aus der Rezension von Hans Wedler in Suizidprophylaxe 44 (2017) 1
"Der suizidologisch Interessierte erfährt aus diesem absolut lesenswerten Band erfreulich viel über die Voraussetzungen und die Möglichkeiten der Suizidprävention. Zudem zeigt sich die jüdische Religion in mancher Hinsicht anscheinend als viel weltoffener und näher an den Belangen ihrer Mitglieder als die christlichen Religionen. Und nicht zuletzt ist das Buch ein bemerkenswerter Beitrag zu den weiterhin anstehenden Debatten um die Suizidassistenz bei leidenden Menschen am Lebensende - um die moralischen Voraussetzungen, aber auch um die Grenzen."



Aufsätze

- Luther als Targum. Rosenzweig, Luther und die rabbinische Übersetzungskunst, in "Luther, Rosenzweig und die Schrift. Ein deutsch-jüdischer Dialog", Essays hg. v. Micha Brumlik, CEP Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2017, S. 127-154

- Pluralismus in der Schöpfung. Jüdische Erwägungen für eine ökologische Theologie, in "Theologie und Glaube", Aschendorff, Münster, 4/2016, S. 273-284

- Deboras Schülerinnen. Eine Frauenbewegung als Ausdruck jüdischer Erneuerung in Europa, m. Lara Dämmig, in "Geschichte erben - Judentum re-formieren. Beiträge zur modernen jüdischen Geschichte in Mitteleuropa", hg. v. Petra Ernst, Dieter J. Hecht, Louise Hecht, Gerald Lamprecht, Mandelbaum Verlag, Wien 2016, S. 96-114

- A Political Reading of Margarete Susman, in “The Review of Rabbinic Judaism” 19, gegründet v. Jacob Neusner, hg. Alan J. Avery-Peck, Brill, Leiden, Boston, Tokio, Herbst 2016
http://booksandjournals.brillonline.com/content/journals/15700704/19/2
 
- „Mir war nie darum zu tun, die Erste zu sein“. Das Vermächtnis von Rabbinerin Regina Jonas, in „Frauenpolitik für ein modernes Judentum / Engendering Jewish Politics“, Bet Debora, Journal 7, Hentrich & Hentrich, Berlin 2016
 
- Das Religiöse und das Politische bei Margarete Susman, in „Frauenpolitik für ein modernes Judentum / Engendering Jewish Politics“, Bet Debora, Journal 7, Hentrich & Hentrich, Berlin 2016
 
- In zwei Zeiten zugleich: Schabbat. Ein Vorgeschmack auf den tieferen Sinn des Lebens, in „Georg“, Magazin der Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt a M., 1/2016
 
- Kann / darf Religion politische Ansprüche stellen?, Jahrespublikation des Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Themenheft 2016
 
- Die Bedeutung des Geldes in der Tora und im Talmud, zus. m. Abraham de Wolf, in „Geld, Gott und Glaubwürdigkeit“, Religion – Staat – Gesellschaft, Bd. 3, hg. v. Karlies Abmeier, Ferdinand Schöningh, Paderborn 2016
 
- Ausführliche Vorbemerkung zu Margarete Susmans Vortrag Mächte im Weltgeschehen, in „Sinn und Form“, Beiträge zur Literatur, hg. v. d. Akademie der Künste, Sept./Okt. (5. Heft), Berlin 2015

Ahawat Chessed. Die Bedeutung der Nächstenliebe in der jüdischen Tradition, Teil des Aufsatzes „Nächstenliebe und Fürsorge in anderen Religionen. Judentum, Islam, Buddhismus“ zus. m. Klaus von Stosch u. Daniel Rumel, in „Caritas. Nächstenliebe von den frühen Christen bis zur Gegenwart“, Katalog zur Ausstellung im Erzbischöflichen Diözesanmuseum Paderborn, hg. v. Christoph Stiegemann, Michael Imhof Verlag 2015
 
- Einführung in die Liebesbriefe von Rabbiner Joseph Norden an Rabbinerin Regina Jonas: Sending You a Thousand Kisses and Hugs – Rabbi Joseph Norden and Rabbi Regina Jonas, in “Jewish Stories of Love and Marriage: Folktales, Legends, and Letters”, ed. Sandy Eisenberg Sasso and Peninnah Schram, Rowman & Littlefield, Maryland 2015
 
- Jüdische Zugänge zur Vorstellung von Erlösung, in „Streitfall Erlösung“, hg. v. Klaus von Stosch u. Aaron Langenfeld, Beiträge zur komparativen Theologie, Bd. 14, Ferdinand Schöningh, Paderborn 2015

- Die Stellung der Frau - eine Sichtweise aus dem Reformjudentum, in: "'Lehre mich, Ewiger, Deinen Weg'. Ethik im Judentum", Grundlagenbuch für Lehrer und Schüler der Oberstufe, hrsg. v. Zentralrat der Juden in Deutschland und Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund, Hentrich & Hentrich, Berlin 2015

- Der Tallit als Symbol für jüdische Frauenemanzipation  -  Religiöse Dress Codes und der Kampf um innerreligiöse Religionsfreiheit, in: Religionsfreiheit und Gleichberechtigung der Geschlechter, hrsg. v. Juliane Kokott und Ute Mager, mit Beiträgen von u.a. Susanne Baer (Richterin des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe) und Angelika Nußberger (Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg), Mohr Siebeck, Tübingen 2014, ISBN 978-3-16-153529-1

- Margarete Susman politisch gelesen, in "Das Judentum kann nicht definiert werden", Beiträge zur jüdischen Geschichte und Kultur, hrsg. v. Reinhold Boschki, René Buchholz, Forum Christen und Juden, Bd. 11, LIT, Berlin 2014

- Ethik im Judentum, in "Ethik im Weltkontext", Geschichten, Erscheinungsformen, Neuere Konzepte, hrsg. v. Hamid Reza Yousefi u. Harald Seubert, Springer VS, Wiesbaden 2014

- Der Mythos des biblischen Zinsverbotes, in "Wirtschaftsethik interreligiös", hrsg. v. Klaus von Stosch, Beiträge zur Komparativen Theologie, Bd. 12, Ferdinand Schöningh, Paderborn 2014

- Frauen im Rabbinat. Feministische Aufbrüche im Judentum von der ersten Rabbinerin Regina Jonas bis heute, in "'Als Mann und Frau schuf er sie'. Religion und Geschlecht", hrsg. v. Barbara Stollberg-Rilinger im Rahmen des Exzellenzclusters "Religion und Politik" d. Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Ergon, Würzburg 2014

- De betekenis van regels, wirtschaftsethischer Aufsatz in Niederländisch, zus. mit Abraham de Wolf, in „Maak vrienden met de mammon. De levenbeschouwelijke dimensie in de economie”, onder redactie van Paul van Geest, Marcel Poorthuis, Theo Wagenaar, Alette Warringa, Parthenon, Almere 2013.

Religion in der demokratischen Öffentlichkeit – Rede anlässlich der Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit in Leipzig, 12.3.2012 (http://www.elisa-klapheck.de/web/incoming/rede_woche_der_bruederlichkeit.pdf)

Jüdische Speisetraditionen, Gesetze und Ethik – eine Einleitung für Gemeinden und Individuen, zus. m. Rabbiner Dr. Daniel Katz und Rabbiner Dr. Tom Kučera, Website der Allgemeinen Rabbinerkonferenz, www.a-r-k.de/Positionen/„Kaschrut“, 2012

- heimlich unheimlich, Vorwort für den Katalog der Künstlerin Rachel Kohn, Alte Synagoge Essen, 2012.

- Die Provokation Kohelet, in „Metakom“ (Katalog mit Kunst über Kohelet, jüdische Kulturtage NRW 2011), hrsg. Friederike Schir, Reiner Kuhn, Manuel Schroeder, Inga Schubert-Hartmann, Druckverlag Kettler, Bönen 2011.

- Religiös-säkulares Judentum, in „Juden in Deutschland – Deutschland in den Juden“, hrsg. v. Y. Michal Bodemann und Micha Brumlik, Wallstein, Berlin 2010.

- Ein Dach für alle Juden, Text im Fotoband „Frankfurt. Der andere Blick“, von Christian Grau, André Risto u. Willi Bucher (Hg.), Theiss, Darmstadt 2010
 
- Jewish Feminism in Post-Holocaust Germany, zus. m. Lara Dämmig, in “Jewish Women: A Comprehensive Historical Encyclopedia”, Jewish Women’s Archive, März 2009, <http://jwa.org/encyclopedia/article/jewish-feminism-in-post-holocaust-germany>
 
- Regina Jonas, in “Jewish Women: A Comprehensive Historical Encyclopedia”, Jewish Women’s Archive, März 2009, <http://jwa.org/encyclopedia/article/jonas-regina>

- Eros en ethiek, in „Vooys“ (niederländische Zeitschrift für Religionskritik), Utrecht, Oktober 2008

- Een droom met gevolgen, in „Nader tot U? Meer moderne devoties“, hrsg. Manuela Kalsky, Ida Overdijk u. Inez van der Spek, in L.J. Veen, Amsterdam, Antwerpen 2007.

- Jüdische Feministinnen im Land der Schoa, zus. m. Lara Dämmig, in „Feministische Theologie. Initiativen, Kirchen, Universitäten – eine Erfolgsgeschichte“, hg.v. Gisela Matthiae, Renate Jost, Claudia Janssen, Antje Röckemann, Annette Helhorn, Gütersloher Verlangshaus, 2008

Nasso und Matot, umfangreiche rabbinische Auslegungen der gleichnamigen Tora-Wochenabschnitte (Nasso = Numeri 4,21 - 7,89; Matot = Numeri 30,2 - 32,42) in „Kol Ischa. Jüdische Frauen lesen die Tora“, hg. v. Y. Domhardt u. A., Chronos, Zürich 2007

- Debora’s Disciples: A Women’s Movement as an Expression of Renewing Jewish Life in Europe, zus. m. Lara Dämmig, in “Turning the Kaleidoscope. Perspectives on European Jewry”, hrsg. v. Sandra Lustig und Ian Leveson, Berghan, New York, 2006

- Hat das Heiligen eine Zukunft?, in „Akademie Forum Masonicum“, Jahrbuch XVII/XVIII (2004/2005), hrsg. Dieter L. Ney, Die Bauhütte, Bonn 2006, S. 145-152.

- Sarah und Hagar – zwei jüdische Schicksale, in „Interreligiöses Bibliodrama“, hrsg. Leony Renk, Bibliodrama. Kontexte (Bd. 6), EB-Verlag, Schenefeld 2005.

- Die Zehn Gebote in Talmud und Midrasch, in „Dekalog-Dialoge. Orientierungen für heute mit Geboten von gestern?“, hrsg. v. Ulfrid Kleinert, Ulf Liedke, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2004.

- Tallit, in „So einfach war das. Jüdische Kindheit und Jugend in Deutschland seit 1945“, hrsg. v. Cilly Kugelmann u. Hanno Loewy, Dumont, Berlin 2002.

- Esther und Amalek. Ein jüdisch-feministisches Selbstverständnis nach der Shoah, in „Von Gott reden im Land der Täter“, hrsg. v. Katharina von Kellenbach u. A., Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2001.

- Regina Jonas‘ Streitschrift, in „Bet Debora“, Journal 1, Berlin 2000 (in der engl. Version Regina Jonas’s Treatise)
 
- Brauchen wir Liturgie?, in „Bet Debora“, Journal 1, Berlin 2000 (in der engl. Version Do We Need Liturgy?)
 
- Spion und Judasauge. Nachbarschaft in Berlin (mit Roswitha Baumeister), in „Davka. Jüdische Visionen in Berlin“, AvivA, Berlin 1999, S. 34-35.

           außerdem zahlreiche Radiokommentare zu rabbinischen Themen
           sowie Tora-Auslegungen und Artikel in der "Jüdischen Allgemeinen"
           (www.juedische-allgemeine.de)


Artikel in der Jüdischen Allgemeinen

> Heikle Entscheidung. Demenz. Wenn die Erkrankten vorab eingewilligt haben, sind Medikamentenversuche halachisch zulässig (8.9.2016) 
> Längere Knechtschaft. Joweljahr. Gesellschaftlicher Wandel führte dazu, dass Sklaven 50 statt 7 Jahre dienen mussten (Auslegung des Tora-Abschnittes „Behar“, 3. Buch Mose 25,1-26,2 – 26.5.2016) 
> Schul statt Couch. Teschuwa. Die Hohen Feiertage sind die beste Therapie. Sie sprechen ein tiefes seelisches Bedürfnis an (Beitrag zu Jom Kippur, 10.9.2015)
> Freihandel - aber bitte demokratisch! Das umstrittene Abkommen TTIP bietet auch Chancen. Die Halacha kann sie aufzeigen (Kommentar, 25.6.2015)
> Erben verpflichtet. Der Nachlass der eigenen Eltern sollte auch der gesamten Gesellschaft dienen (28.5.2015)
> Ich bin stolz auf die EZB (Kommentar, 26.3.2015 zu den gewalttätigen Demonstrationen von Globalisierungsgegnern) 
> Schulden sind das ganze Leben. Was Tora und die rabbinische Tradition zu Darlehen, Zinsen und Tilgung sagen (15.1.2015) 
> Wer Geld ohne Zeugen verleiht. Was die jüdischen Quellen zur Beratung von Bankkunden sagen (2.5.2914) 
> Talmud und Termingeschäfte. Schon die Rabbinen erlaubten die Spekulation mit Lebensmitteln – aus gutem Grund (5.12.2013) 
> Brot, Preis und Profit. Das jüdisch Recht fordert die Grundversorgung der Armen. Es erlaubt aber auch die Spekulation mit Lebensmitteln (Aufmacher, 5.12.2013) 
> Reichtum verpflichtet. Eine höhere Abgabe für sozial besser Gestellte ist aus jüdischer Sicht geboten (4.3.2013) 
> Alle sind gleich. Die Tora versucht, Patriarchat und Mutterrecht miteinander in Einklang zu bringen (Auslegung des Tora-Abschnittes „Ki Teze“, 5. Buch Mose 21,10–25,19 - 3.8.2012) 
> Eins aus Zwei. Über die religiöse Notwendigkeit eines säkularen Gegenübers in der Gesellschaft (2.8.2012 / überarbeitete Rede „Religion in der demokratischen Öffentlichkeit“ anlässlich der Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit in Leipzig, 12.3.2012) 
> Geld und gute Worte. Markt, Zins und Finanzkrise aus Sicht der Rabbinen (12.1.2012) 
> Auf Söhne fixiert. Warum die biblischen Mütter die Rechte ihrer Töchter nicht verteidigt haben (Auslegung des Tora-Abschnittes „Wajechi“, 1. Buch Moses 47,28–50,26 - 5.1.2012) 
> Opferdienst am Mittagstisch. Warum Fleischessen im Judentum eine Kulthandlung ist (Auslegung des Tora-Abschnittes „Re’eh“, 5. Buch Mose, 11,26–16,17 - 25.8.2011) 
> Wegweisend. Wie sich Israels Söhne in ihren Beziehungen zu Frauen verändern und führen lassen (Auslegung des Tora-Abschnittes „Wajeschew“, 1. Buch Mose, 37,1–40,23 - 25.11.2010) 
> Bürger mit Verantwortung. Wie sich das jüdische Volk zu einer Nation entwickelte (Auslegung des Tora-Abschnittes „Ki Tawo, 5. Buch Mose 26,1–29,8 - 26.8.2010) 
> Schöpfer spielen. Der Mensch kann jetzt künstliche Lebewesen herstellen. Aber wie soll er dieses Wissen einsetzen? (22.7.2010). 
> Verschleierter Blick. Warum die Burka westlichen Freiheitsrechten widerspricht, und dennoch nicht verboten werden sollte (Aufmacher 20.5.2010) 
> Sich selbst bewusst. Wie die Tora Mosche mutig machte und ihn zum Sprechen brachte (Auslegung des Tora-Abschnittes „Dewarim“, 1. Buch Mose, 1–3,22 - 23.7.2009) 
> Falscher Fetisch. Wer sich in sichtbare Symbole versenkt, verfällt dem Götzendienst (Auslegung des Tora-Abschnittes „Tezawe“, 2. Buch Mose, 27,20–30,10 - 5.3.2009) 
> Potenzial. Das Verborgene verspricht Freiheit (Auslegung des Tora-Abschnittes „Nizawim“, 5. Buch Mose, 29,9–30,20 - 25.9.2008) 
> Lebensspender. Warum das Wasser ein Sinnbild für die Tora ist (Auslegung des Tora-Abschnittes „Chukkat, Numer 19,1–22,1 - 3.7.2008) 
> Einer für alle. Ob offen oder verborgen, das eigene Tun wirkt sich imme auf die ganze Gemeinschaft aus (Auslegung des Tora-Abschnittes „Achare Mot“, Lev. 16,1–18,30 - 17.4.2008) 
> Harte Schule. Wie die Erfahrung von Sklaverei und Exil einen neuen Geist in die israelitische Rechtsprechung brachte (Auslegung des Tora-Abschnittes „Mischpatim“, Ex. 21,1–24,18 - 31.1.2008) 
> Kräftemessen. Mensch, Engel, Gott? Mit wem rang Jakob am Jabok bis zum Morgengrauen? (Auslegung des Tora-Abschnittes „Wajischlach“, Gen. 32,4–36,43 - 22.11.2007) 

 
Leseprobe aus "Damenwahl - Frauen und ihre Autos" (PDF) Leseprobe aus "Die ethische Herausforderung und die jüdische Religion" (PDF)